Osteopathie für Sportler

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Im Sport nimmt die osteopathische Befundaufnahme- und Behandlung seit längerer Zeit eine wichtige Position ein.

Osteopathen, die mit Sportlern arbeiten, haben idealer Weise langjährige Erfahrung im Sport gesammelt, in einigen Fällen waren sie selbst Leistungsathleten.

Genaueste Kenntnis der anatomischen Strukturen, dreidimensionale Vorstellungskraft der Biomechanik sowie Umfassendes Wissen um die besonderen Anforderungen und Bewegungsabläufe in den einzelnen Disziplinen sind die „ Zutaten“ zur osteopathischen Therapie.

Im Sport entsteht die überwiegende Zahl der Funktionsstörungen auf Traumatischem Wege. Die enormen Kräfte, die bei sportlichen Beschleunigungen entstehen sorgen immer wieder für Dysharmonien der Bewegungskette, Überlastungen und Übersäuerung der Gewebe, und besonders häufig : Blockierungen der Wirbelgelenke, Extremitätengelenke sowie der Beckengelenke.

Das Erkennen, Bewerten sowie die möglichst schnellen Behandlung von Funktions-störungen dient nicht nur dem Zugriff auf die Leistungsreserven des Sportlers, sondern verhindert auch etliche, auf dauerhaften Funktionsstörungen basierende Verletzungen.

Ebenfalls erfolgreich werden Behandlungen der inneren Organe, z.B. der Leber der Gallenblase oder des Magens angewandt. Die reichliche und besondere Ernährung innerhalb mancher Disziplinen bringt nicht selten Probleme mit sich.

Kraniosakrale Therapie bietet als weiteres Instrument der Osteopathie die Möglichkeit, günstigen Einfluss auf das Nervensystem zu nehmen. Besondere Bedeutung hat hierbei die Regulation des autonomen  (vegetativen) Nervensystems.

Unter Leistungsdruck sind Spitzensportler nicht selten im dauerhaften „Alarmzustand“. Unter derartigen Bedingungen lässt die Fähigkeit zur Regeneration bedeutend nach.

Die Behandlung des vegetativen Nervensystems bewirkt eine günstigere Ausgewogenheit zwischen ( gewünschtem) „ Alarmzustand“ und anschließender, notwendiger Regeneration.

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