Osteopathie für Schulkinder

ZURÜCKOSTEOPATHIE FÜR SCHULKINDER

Schon die kleinen Erst- und Zweitklässler klagen mitunter über immer  Wiederkehrende Beschwerden im Bereich des Bauches oder anhaltende Kopfschmerzen.

Wenn keine zu benennenden Kinderkrankheiten, Allergien oder ähnliches zu finden sind, ist es oft schlecht möglich, den Kindern zu helfen.

Hier arbeitet die Osteopathie mit Behandlungen des vegetativen Nervensystems sowie Behandlungen der Organe des Bauchraumes.

Nicht selten findet man in dieser Altersgruppe auch wahre Blockierungen der Wirbelgelenke, die sich die Kinder beim intensiven Herumtoben oder bei Stürzen zugezogen haben. Das Lösen dieser Blockierungen beseitigt die dadurch entstandenen Probleme oft sofort.

OSTEOPATHIE FÜR SCHÜLER

Die etwas „älteren“ Schüler haben auch des Öfteren mit Cephalgien ( Kopfschmerzen) zu tun, jedoch nimmt hier die Gruppe derer zu, die über rezidivierende  Schmerzen des Rückens, der Kniegelenke, gelegentlich der Hüften klagen. Wenn man bedenkt, wie lange junge Menschen täglich sitzen,  in ziemlich exotischen Positionen an oft gänzlich ungeeigneten Tischen und Stühlen, ist man nicht unbedingt verwundert.

Der Gegenpol „Bewegung“, also Sport, ist notwendig, löst das Problem aber nicht.

Niemand, auch kein Therapeut, wird die Entwicklung des immer häufigeren und immer längeren Verweilens in sitzender Position vermeiden können. Das bedeutet, neben der möglichen osteopathischen Behandlung der Beschwerden ist es absolut notwendig, individuelle ergonomische Vermessungen des Sitzens vorzunehmen, bei im Wachstum befindlichen Jugendlichen natürlich immer wieder einmal.

Individuell bedeutet hierbei, es gibt keine allgemein gültigen Maße, hier muss für jeden Menschen einzeln gemessen werden.

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