Ohrakkupunktur

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Die Akupunktur der Ohrmuschel wurde zuerst von einem französischen Mediziner betrieben, sein Name war Paul Nogier. Sein Gedanke, den gesamten menschlichen Körper gleich einem gekrümmten Fötus auf die Ohrmuschel zu projizieren führte zur heute gebräuchlichen Anwendung der Nadelapplikation am Ohr.

Den neurologischen Bezug bildet dabei die Tatsache, dass sich an der menschlichen Ohrmuschel die Zellen aller drei Keimblätter wieder finden, die in der  embryologischen Entwicklung alle Körpergewebe bilden.

So ist es möglich, über die Ohrmuschel mittels Nadeltechnik sowohl die Organe als auch das Nervensystem und den Bewegungsapparat günstig zu  beeinflussen.

Dabei werden entweder drei oder mehr Nadeln für etwa 20 Minuten im Ohrgewebe platziert oder bei Bedarf  eine bis mehrere Dauernadeln gesetzt, die dann bis zu fünf Tagen dort bleiben.

Anwendungsgebiete z.B.:

  • Schlafstörungen
  • Migräne
  • Raucherentwöhnung
  • Diätunterstützung
  • Stressreduktion
  • Energieverlust
  • Störungen der Libido
  • Neuralgien, insbes. des N. Trigeminus

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